Unser Unternehmen hat kürzlich in den Vereinigten Staaten ein Fassadenprojekt realisiert, bei dem unter anderem Fluorcarbon zum Einsatz kam. AluminiumfurnierDie Waren bestehen aus Vorhangfassadenglas und gebogenem Aluminiumfurnier. Der Gesamtwert der Waren beträgt ca. 5 Millionen US-Dollar.
Die Aluminium-Fassadenverkleidung besteht aus hochwertigem, hochfestem Aluminiumlegierungsblech mit gängigen Stärken von 1,5, 2,0, 2,5 und 3,0 mm (Modell: 3003, Zustand: H24). Ihre Struktur setzt sich hauptsächlich aus vorgefertigten Platten, Paneelen, Verstärkungsrippen und Eckverbindern zusammen. Die vorgefertigten Platten sind mittels Schrauben mit der Konstruktion verbunden und vorgespannt. Die Eckverbinder können direkt aus dem Paneel gebogen und gestanzt oder an dessen schmaler Seite vernietet werden. Die Verstärkungsrippen sind mit Schweißschrauben auf der Rückseite des Paneels verbunden (die Schrauben werden direkt auf die Paneelrückseite geschweißt). Dadurch entsteht eine stabile Einheit, die die Festigkeit und Steifigkeit der Aluminium-Fassadenverkleidung deutlich erhöht und langfristig für Stabilität und Windbeständigkeit sorgt. Bei Bedarf können auf der Innenseite der Aluminiumplatten effiziente Schall- und Dämmmaterialien angebracht werden.
Aluminiumfurnier wird hinsichtlich seiner Spezifikationen in zwei Typen unterteilt: Aluminiumfurnier mit einer Dicke von weniger als 1,2 mm wird als Aluminium-Vierkantplatte bezeichnet, und Aluminiumfurnier mit einer Dicke von mehr als 1,5 mm wird als Aluminium-Profilplatte (auch Aluminiumfurnier genannt) oder Aluminium-Vorhangfassade bezeichnet.
Die Oberfläche von Aluminium-Paneelfassaden wird nach einer Vorbehandlung wie Verchromung üblicherweise mit Fluorcarbon-Spritzlackierung behandelt. Polyvinylidenfluorid-Harz (KANAR500) dient als Basis für Fluorcarbon-Decklacke und -Lacke. Üblicherweise werden zwei, drei oder vier Schichten aufgetragen. Die Fluorcarbon-Beschichtung zeichnet sich durch hervorragende Korrosions- und Witterungsbeständigkeit aus, ist beständig gegen sauren Regen, Salznebel und verschiedene Luftschadstoffe, bietet ausgezeichnete Kälte- und Hitzebeständigkeit, ist beständig gegen starke UV-Strahlung und bleibt langfristig farbecht und abriebfest.
1. Die Aluminium-Paneelfassade zeichnet sich durch gute Steifigkeit, geringes Gewicht und hohe Festigkeit aus. Die Aluminium-Furnierfassadenpaneele bieten eine gute Korrosionsbeständigkeit, und die Fluorcarbon-Lackierung ist 25 Jahre lang farbecht.
2. Die Aluminium-Vorhangfassade zeichnet sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität aus. Durch die Bearbeitung und anschließende Lackierung lassen sich die Aluminiumplatten in verschiedene komplexe geometrische Formen wie ebene, bogenförmige und sphärische Oberflächen bringen.
3. Die Aluminium-Paneelfassade ist unempfindlich gegen Flecken und leicht zu reinigen und zu pflegen. Die antihaftenden Eigenschaften der Fluorbeschichtung verhindern das Anhaften von Verunreinigungen und sorgen für gute Reinigungseigenschaften.
4. Die Montage der Aluminium-Paneelfassade ist einfach und schnell. Die Aluminiumplatten werden im Werk vorgeformt und müssen vor Ort nicht zugeschnitten, sondern lediglich befestigt werden.
5. Die Aluminium-Paneelfassade ist recycelbar und wiederverwendbar, was dem Umweltschutz zugutekommt. Die Aluminiumplatten sind zu 100 % recycelbar, wodurch ein hoher Recyclingwert erzielt wird.
Die Aluminium-Paneelfassade besticht durch ihre einzigartige Textur, satte und langlebige Farben und bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten in Form und Aussehen. Sie lässt sich ideal mit Glas- und Steinfassaden kombinieren. Ihr ansprechendes Erscheinungsbild und die hervorragende Qualität machen sie bei Bauherren sehr beliebt. Mit nur einem Fünftel des Gewichts von Marmor und einem Drittel des Gewichts von Glasfassaden reduziert sie die Belastung der Gebäudestruktur und des Fundaments sowie die Wartungskosten erheblich. Ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bei den derzeit in China verwendeten Aluminium-Vorhangfassaden handelt es sich zumeist um Verbundplatten aus Aluminium und Aluminiumlegierungsfurnieren.
Der Aluminium-Verbundplatte Die Platte besteht aus zwei Schichten: 0,5 mm starkem Reinaluminium (0,2–0,25 mm für den Innenbereich) und einer 3–4 mm dicken Mittelschicht aus Polyethylen (PE oder Polyvinylchlorid, PVC). Die Platten haben beispielsweise die Abmessungen 1220 mm × 2440 mm. Die Fluorcarbon-Lackierung der äußeren Aluminium-Verbundplatte erfolgt in einem Arbeitsgang durch Walzen, Verpressen und Heißsiegeln. Die Lackdicke beträgt in der Regel ca. 20 µm. Dank der Farbtreue und der hervorragenden Bearbeitbarkeit vor Ort lassen sich Maßabweichungen der Außenwand, die durch Ungenauigkeiten beim Bau entstehen, ausgleichen. Dies reduziert die Bearbeitungszeiten in der Werkstatt und verkürzt die Montagezeit.
Die Aluminium-Verbundplatte wird während der Montage zu einer Wandverkleidung verarbeitet. Zunächst wird die Platte entsprechend den Maßen der Konstruktionsplanung zugeschnitten. Dabei ist die Größe der gefalteten Kante zu berücksichtigen. Üblicherweise werden an jeder Seite ca. 30 mm hinzugegeben. Laut Fassadenherstellern und Montagefirmen liegt die Ausbeute beim Zuschneiden der Platten in der Regel bei 60 % bis 70 %. Die zugeschnittene Verbundplatte wird vierseitig gehobelt, d. h. die innere Aluminiumplatte und die Kunststoffschicht werden über eine bestimmte Breite abgetrennt, sodass nur die äußere Aluminiumplatte mit einer Dicke von 0,5 mm übrig bleibt. Anschließend werden die Kanten im 90°-Winkel nach außen gefaltet. Mithilfe von Aluminiumprofilen wird ein gleich großer Hilfsrahmen in die gebogene Nut der Aluminium-Kunststoff-Platte eingesetzt. Die Unterseite des Hilfsrahmens wird mit Strukturkleber auf die Rückseite der Aluminium-Kunststoff-Platte geklebt. Die gefalteten vier Seiten werden durch Vernieten an der Außenseite des Hilfsrahmens befestigt. In der Mitte des Hilfsrahmens sind üblicherweise Verstärkungsrippen erforderlich, um die mechanische Festigkeit der Wandverkleidung zu gewährleisten. Die Verstärkungsrippen bestehen aus Aluminium und werden mit Strukturkleber verklebt. Bei manchen einfacheren Methoden werden lediglich Aluminiumecken an den vier Ecken der Verbundplatte angebracht. Die Verstärkungsrippen werden mit doppelseitigem Klebeband befestigt. Die Aluminiumlegierungsfurnierplatte ist in der Regel eine 2 bis 4 mm dicke Aluminiumlegierungsplatte. Bei der Herstellung einer Wandplatte wird das Blech zunächst gemäß den Vorgaben der Konstruktionsplanung bearbeitet und die Kanten werden direkt gefaltet. Die vier Ecken werden unter hohem Druck zu einer engen Nut verschweißt. Die Befestigungsschrauben der Verstärkungsrippen werden rückseitig mittels Schweißnägeln vorbereitet. Nach Abschluss der Blechbearbeitung wird Fluorcarbonlack aufgesprüht. Üblicherweise werden zwei bis drei Schichten aufgetragen, die Lackschichtdicke beträgt 30–40 µm. Aluminiumlegierungsfurnier lässt sich leicht zu Bögen, mehrfach gefalteten Kanten oder spitzen Winkeln verarbeiten und passt sich so den sich ständig ändernden Anforderungen der Fassadengestaltung an. Darüber hinaus ist es farbenfroh und kann je nach den Anforderungen des Designs und des Eigentümers beliebig ausgewählt werden, was den Gestaltungsspielraum der Architekten erheblich erweitert.
Veröffentlichungsdatum: 21. April 2022
